nächster Auftritt:

Samstag, 24. Februar 2018
um 21:00 Uhr

Sonderbar, Flumserberg SG
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Alle Jahre wieder!

GROW fängt auch im Jahr 2018 mit dem Eröffnungskonzert in der Sonderbar auf dem Flumserberg an.

Nicht verpassen, denn es gibt viele neue Songs!
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GROW lassen Jahr mit Freunden ausklingen
(Quelle: Sarganserländer vom Dienstag, 24. November 2015 - inkl. Bildmaterial)
(zum Original-Zeitungsausschnitt)
 
 

Am Samstag spielte die Irish-Folk-Band Grow für ein letztes Mal in diesem Jahr im Restaurant Blumenau in Unterterzen auf. Als Überraschung hat die Fünf-Mann-Eine-Frau-Band fünf Freunde zur musikalischen Verstärkung mitgebracht. Gemeinsam garantierten sie Spass auf und vor allem vor der Bühne.

Beitrag und Foto:
Michael Kohler

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"Zugegeben, wir sind etwas nervös“, eröffnete Andy Leitner Frontmann von Grow, am Samstagabend das Konzert im „Blumenau“ in Unterterzen. Nervös darum, weil die Gruppe aus dem unteren Sarganserland ihre „Friends“ eingeladen hatte: Fünf Instrumentalisten, die die Band musikalisch unterstützen sollten. Leitner stapelte tief. Denn von Nervosität war kaum etwas zu spüren, im Gegenteil. Bereits mit ihren ersten Liedern heizten Andy Leitner, Michael Eberle, Ruth Gall, Marco Hobi, Stefan Kurath und Max Zeller dem Publikum so richtig ein.
Nervös war einzig die Musik der Band – und zwar durch und durch im positiven Sinn Nervös im Sinn von anregend, ansteckend, mitreissend, in den Bann ziehend. Kein Wunder: Mit ihrem Repertoire aus den Sparten Blues, Rock und Folksongs erreichen die fünf Männer und eine Frau alle Alterssparten, vom Teenie bis zum Junggreis. Entsprechend tanzten im gut gefüllten Saal des „Blumenau“ bald alle Gäste zu den dargebotenen Liedern. Die fünf „Friends“, Martin Hug (Trompete), Föns Oehy (Posaune), Fritz Heeb (Violine), Samuel Good (Saxofon) und Reto Gallian (E-Gitarre), trugen mit ihren Einlagen den auch zur guten Stimmung und zum Gelingen des Konzertabends bei.

Spass auf Augenhöhe
Und Grow punktete nicht nur mit ihren musikalischen Auftritten: Was die Band vor allem auszeichnet, sind die gelebte Freude und der Spass an ihrer Musik. Eine Freude, die die Bandmitglieder gerne mit ihren Fans teilten. Und das auf Augenhöhe, von Musikfan zu Musikfan, auf Du und Du. Es geschah darum nicht selten, dass Frontmann Andy sich einen Spass auf Kosten der Bandmitglieder erlaubte, ein, zwei kleine Pannen mit lässigen Sprüchen übertönte und von Anfang bis Schluss perfekt mit dem Publikum interagierte.
Mit diesen sympathischen Einwürfen von Evergreens wie „Johnny Guitar“, „Brown Eyed Girl“, „Unchain my heart“, „Dirty olt town“ und natürlich „Whisky in the jar“ spielten sich „Grow & Friends“ einmal mehr in die Herzen des Publikums.

  Die "Friends": Gemeinsam mit Grow heizten die Instrumentalisten im "Blumenau" ein.
 
 
Nicht gewachsen, aber gereift
(Quelle: Sarganserländer vom Mittwoch, 31. Oktober 2012 - inkl. Bildmaterial)
(zum Original-Zeitungsausschnitt)
 

Am kommenden Samstag, ziemlich genau ein Jahr nach ihrem ersten Konzert, spielt die Band «Grow» wieder im «Blumenau» in Unterterzen. Damit schliesst sich dieser Kreis, aber Grow spielt natürlich weiter. Sie sind mittlerweile gefragt.

Beitrag und Foto:
Katrin Wetzig

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Unterterzen. – «Grow» heisst bekanntlich wachsen. Doch gewachsen ist die Band, immer noch bestehend aus Michael Eberle (Bass), Ruth Gall (Keyboard, Akkordeon und Gesang), Marco Hobi (Schlagzeug), Stefan Kurath (Gitarren), Bruno Kühne (Gitarre, Gesang), Max Zeller (Banjo, Gesang) und Andreas Leitner (Gesang, Akkordeon) nur teilweise. Eigentlich sind in der Hauptsache Bekanntheitsgrad, Repertoire und Infrastruktur angewachsen.

Irish Folk bis Hard Rock
Das vergangene Jahr erbrachte der Band von daher auch mehr Auftritte als eigentlich geplant und nun werden die Sieben natürlich auch ein bisschen wählerisch. Doch in einem ist man sich einig: Wenn man sie wählen lässt, haben die Auftritte auf kleineren Bühnen eindeutig den Vorrang, denn da ist das Publikum näher und die Stimmung schneller vergnüglich und ausgelassen. Grow hat sich bekanntlich dem Irish Folk, dem Blues und Rock bis Hardrock verschrieben. Die Vilterser Rocknacht war bislang die grösste Bühne, auf der Grow rhythmisch die Dachziegel zum Klappern brachte. Und auch hier kam ihr mitreissender musikalischer Mix sehr gut an. Neue Erfahrungen erbrachte auch das bisher einzige Unplugged Konzert in der Traube inWalenstadt.

Alles in allem darf man auch im «Blumenau»-Saal in Unterterzen wieder mit authentischen Klängen, herrlich lebendig und absolut mitreissend rechnen. Im Prinzip ist das Blumenaukonzert unter dem Motto «zurück zu den Wurzeln» eine Hommage an den erstenAuftritt vor fast auf den Tag genau einem Jahr, als die Erfolgsgeschichte der Band ihren Anfang nahm und aus dem Geheimtipp ein öffentliches Musikvergnügen wurde, bei dem das Publikum voll auf seine Kosten kam. Und so stellen sich die Sieben den zweiten Auftritt im «Blumenau» auch wieder vor.
 
 
Viel Lob für das Jubiläums-Dorffest
(Quelle: Sarganserländer vom Dienstag, 26. Juni 2012 - inkl. Bildmaterial)
(zum Original-Zeitungsausschnitt)
 

Heizten dem Publikum am ersten Abend des Vilterser Dorffests ein: Die Band Grow und die Splashing Pinguins erfreuten mit Irish-Folk und Gute-Laune-Musik.

Beitrag und Foto:
Michael Kohler

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Vilters. – Nicht nur der Kreismusiktag (im «Sarganserländer» von gestern Montag), sondern auch das Rahmenprogramm des 10.Vilterser Dorffests gefiel allen Beteiligten. Musikanten und Besucher kamen in den Genuss einer Rocknacht am Freitag, einer Schlagernacht am Samstag und eines urchigen Frühschoppens am Sonntag. Für die Gastgeber, die Musikgesellschaft Vilters, endete am Sonntagabend ein gelungenes Fest. «Wir bekamen viel Lob und ein äusserst positives Echo von allen Seiten», teilt der OK-Präsident Bernhard Pfiffner mit. Eine Besucherzahl sei nicht genau bezifferbar, aber über die dreiTage verteilt «müssten es schon 2500 bis 3500 Besucherinnen und Besucher gewesen sein», so Pfiffner.

Der Draht zu Petrus
Mit zum erfolgreichen Fest beigetragen habe laut Pfiffner sicherlich das Wetter: «Wir scheinen einen ganz speziellen Draht zu Petrus zu haben, denn das schöne Wetter blieb uns während den Aufbauarbeiten und dem Anlass selbst erhalten», so der OK-Präsident.
Dass so viele Besucherinnen und Besucher nach Vilters strömten, liege sicherlich auch am Kreismusiktag. Rund 570 Musikantinnen und Musikanten pilgerten an den regionalen Anlass. «Da der Kreismusiktag erstmals an einem Samstag stattfand, blieben die Musikanten gerne sitzen und genossen den gemütlichen Abend», erklärt Pfiffner.
Dank des Kreismusiktags war es dem Organisationskomitee auch möglich, den Zivilschutz in die Durchführung mit einzubinden, was nur bei regionalen Anlässen machbar ist. «Sie haben sehr gute Arbeit geleistet», lobt der OK-Präsident.

 
 
"Grow" sind dem Proberaum entwachsen
(Quelle: Sarganserländer vom Freitag, 04. November 2011 - inkl. Bildmaterial)
(zum Original-Zeitungsausschnitt)
 

Morgen zeigt die Coverband Grow, was sie kann und hofft auf ein begeistertes Publikum um 20 Uhr im Blumenau in Unterterzen. Für den „Sarganserländer“ gab’s vorab eine
Probe in „der Unterwelt“ der Weberei in Walenstadt.

Musik, die Spass macht: „Grow“ alias Bruno Kühne, Michael Eberle, Max Zeller, Stefan Kurath, Ruth Gall, Andreas Leitner und Marco Hobi (von links) – eine Band mit Perspektive.

Beitrag und Foto:
Katrin Wetzig


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Walenstadt – „Der Spassfaktor ist das Entscheidende an der Entstehung unserer Band“, sagte Max Zeller. Und dieser Spassfaktor, der scheint stetig gewachsen zu sein, wie der Name Grow nicht zu Unrecht suggeriert. Die ersten Proben fanden im Pfarrkeller in Walenstadt statt, denn Bruno Kühne (Gitarre und Gesang) und Ruth Gall (Akkordeon, Keyboard und Gesang) waren nach einem gemeinsamen Auftritt auf den Geschmack gekommen. Zunächst habe man einfach zu viert für sich Musik gemacht, erinnert sich Ruth Gall. Von Anfang an dabei waren auch Michael Eberle am Bass und Andy Leitner, der Sänger der Band. Doch dann entwickelten die Proben ein Eigenleben. Die Band wuchs auf sieben Mitglieder an, denn Leadgitarrist Stefan Kurath und Max Zeller mit seiner Ukulele stiessen hinzu und mit Marco Hobi kamen zum Schluss auch Schlagzeugklänge ins Spiel, die das Geschehen fortan entscheidend prägten. Zudem wurden ein paar Anschaffungen nötig, wie beispielsweise die Verstärkeranlage. Damit wuchsen natürlich auch die klanglichen Qualitäten.

Gemütlicher Sound
Der Besuch im Proberaum mit seiner rustikalen Kellergemütlichkeit im Untergeschoss der Weberei macht deutlich, dass der Spassfaktor immer noch zieht. Ein paar Sofas laden zum gemütlichen Zuhören ein und für kühle Getränke ist dank Kühlschrank auch gesorgt. Nachdem das Schlagzeug abgestaubt ist, kann es losgehen. Das Repertoire umfasst mittlerweile diverse mitreissende Songs aus Blues, Rock und irischen Klängen, die in der bandeigenen Interpretation mit allerlei interessanten Variationen zu überraschen wissen. So zum Beispiel mit einer Reggaeversion von Wonderful tonight (ursprünglich von Eric Clapton).
Das ursprüngliche Ziel, Mundartrock zum Besten zu geben, verlor sich mit dem Wachstum unbemerkt, denn andere, bekannt und nicht so bekannte Titel neu zu covern machte einfach mehr Spass. So wird nun schon seit einem Jahr immer wieder experimentell und mit sichtlichem Vergnügen am Schliff der Band gefeilt. Mit den ersten Songs verliert sich nach und nach die Nervosität. Die Stimmung nimmt Fahrt auf. Kleine Pannen machen deutlich, dass man nicht auf Perfektion abziehlt, sondern Authenzität das Ziel ist. Die Musik lebt. Ein Fehlstart sorg bei den Musikern für Gelächter, bevor man wieder mit sattem Sound erneut die Dachziegel zum Klappern zu bringen versucht. Alles in allem erwartet die Zuhörerschar eine herrlich unkomplizierte Band mit Musik, die Musikern und Zuhörern gleichermassen Spass macht.
 
 
Gelungene Grow-Premiere
(Quelle: Sarganserländer vom Dienstag, 13. September 2011 - inkl. Bildmaterial)
(zum Original-Zeitungsausschnitt)
 

Die neue Sarganserländer Band Grow hat am Samstag im Dancing zur Zinne ihr erstes Konzert gespielt.
Eine gelungene Sache.

Im November steht das nächste Konzert auf dem Programm: Mit ihrer Premiere in der "Zinne" können Grow schon mal zufrieden sein.

Beitrag und Foto:
Reto Voneschen

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Sargans. - "Wir sind noch etwas nervös", verriet Sänger Andy Leitner, als er am Samstagabend im fast bis auf den letzten Platz gefüllten Dancing zur Zinne das Mikrofon ergriff. Von Nervosität war dann aber weder bei ihm, noch seinen sechs Mitstreitern etwas zu spüren. Grow legten sofort los mit "Who'll Stop the Rain" von CCR. Es folgte bis Mitternacht eine bunte Reise durch die Blues-, Rock'n'Roll- und Folk-Musikgeschichte.

Bunter Mix
Dabei begnügten sich die Grow-Musiker nicht damit, die einzelnen Songs dem Original nur nachzuspielen. Sondern verpassten den Songs auch mal einen neuen Anstrich. So wie bei Eric Claptons "Wonderful tonight", welches in einen Reggae-Mantel gesteckt wurde. Oder Joe Cockers "Unchain My Heart", das weit rockiger tönte als das Original. Einzig die Blues-Version von Leonard Cohens "Hallelujah" dürfte nur eingefleischten Bluesern besser gefallen haben.
Was gefiel, war vor allem der Mix. So schnell wie die Hüte von Gitarrist Kühne wechselten, so änderte sich auch der Sound. Mal rockig hart, dann wieder klagend bluesig, gefolgt von lüpfigem Irish-Folk. Eine Mischung, die auch dem buntgemischten Publikum gefiel. Eifrig wurde mitgeklatscht oder das Tanzbein gewschungen.

Prominenter Gast
Erst im Juli wurde Grow offiziell gegründet. Die sieben gestandenen Musiker zeigten aber am Samstagabend, dass sie sich musikalisch schon gefunden haben. Getragen von dem unauffälligen, aber dynamischen Schlagzeuer Marco Hobi und Bassist Michael Eberle, konnten sich alle Musiker in Szene setzen.
Das galt für Ruth Gall, welche am Keyboard oder am Akkordeon dem Grow-Sound einen eigenen Stil verlieh. Genau so, wie Bruno Kühne an der Akkustik- und Rhythmusgitarre. Heimlicher Star ist Leadgitarrist Stefan Kurath, welcher sich nach der Bandgründung eine neue Gibson Les Paul-Gitarre gekauft hatte. Dieser entlockte er immer wieder musikalische Perlen. Dies brachte ihm auch ein anerkennendes Nicken von Andy Egert ein. Der bekannte Schweizer Blues-Gitarrist ("Andy-Egert-Blues-Band") weilte am Samstag auch unter den Zuschauern, da er Kurath und Eberle von Blues-Workshops kannte.

"Zufrieden mit dem Auftritt"
Im Mittelpunkt stand aber Bandleader Andy Leitner, welcher am Samstag erstmals als Leadsänger auftrat. Der begnadete Conferencier führte souverän durch den Abend. Ebenfalls überzeugte er mit einer starken Stimme. Die kam zwar nicht ganz an Cockers Reibeisenstimme heran, doch passte sie vor allem bei schnelleren Stücken.
"Wir sind sehr zufrieden mit dem Auftritt", fasste Gitarrist Kurath die Premiere zusammen. "Für uns war es wichtig, mal vor einem grösseren Publikum aufzutreten". Eigene Stücke zu komponieren, bliebe vorläufig noch ein Traum, so der Gitarrist. Bis zum nächsten Auftritt bleibt Grow noch etwas Zeit, um an den Songs zu feilen. Erst anfangs November steht das nächste Konzert an.


Upps, da war doch noch jemand. Unsere Band zählt doch sieben Mitglieder!

Max Zeller, mitten auf der Bühne, aber trotzdem viel im Hintergrund.
Mit seiner Ukulele begleitet er GROW vor allem bei "Back home" von Golden Earring ganz im Vordergrund und mit vollem Einsatz.
Wir danken ihm, dass er auch dabei ist.

GROW
 
press